3D-Druck von Anbietern in der Schweiz

PrintBridge bringt Druckaufträge und private Anbieter mit 3D-Druckern zusammen. Du bestellst bei uns, ein Anbieter in deiner Nähe druckt — und dein Geld liegt bis zu deiner Freigabe bei uns.

Drei Wege zu deinem Druck

Aufgebaut sind EasyPrint und YourPrint. CustomPrint ist in Arbeit — wir zeigen es hier, damit du weisst, was kommt.

  • EasyPrint

    Verfügbar

    Ein fertiges Modell aus unserem Katalog auswählen und drucken lassen.

    Der Preis steht am Modell, du musst nichts hochladen und nichts einstellen. Wir schlagen dir einen Anbieter vor, der es drucken kann.

    EasyPrint starten
  • YourPrint

    Verfügbar

    Deine eigene Datei hochladen und den verbindlichen Preis erhalten.

    Du lädst dein Modell hoch und wählst Material und Farbe. Wir berechnen daraus den Preis — er ist verbindlich und bei jedem Anbieter gleich.

    YourPrint starten
  • CustomPrint

    Noch nicht verfügbar

    Ein Projekt ausschreiben oder einen Anbieter direkt anschreiben.

    Für Aufträge, die eine Absprache brauchen: Der Anbieter macht dir eine Offerte, die Details klärt ihr im Chat.

    Kommt in einer späteren Ausbaustufe.

So läuft es ab

Drei Schritte, und du trägst das Risiko nicht allein.

  1. Schritt 1

    Du bestellst und bezahlst

    Du gibst deinen Auftrag auf und bezahlst den angezeigten Preis. Das Geld geht an PrintBridge, nicht an den Anbieter.

  2. Schritt 2

    Ein Anbieter druckt

    Ein Anbieter in der Schweiz nimmt den Auftrag an, druckt ihn und schickt oder übergibt dir das Teil.

  3. Schritt 3

    Du gibst frei, dann fliesst das Geld

    Sobald du bestätigst, dass alles in Ordnung ist, zahlen wir den Anbieteranteil aus. Meldest du dich eine Woche lang nicht, geben wir automatisch frei — wir erinnern dich vorher. Meldest du ein Problem, bleibt die Auszahlung gestoppt, bis es geklärt ist.

Dein Geld liegt treuhänderisch bei uns

Du bezahlst an PrintBridge, nicht direkt an den Anbieter. Wir halten den Betrag und überweisen den Anbieteranteil erst, wenn du den Druck freigegeben hast. Kommt nichts an oder stimmt etwas nicht, meldest du das Problem — dann wird nichts ausbezahlt, solange der Fall offen ist. Damit ein Anbieter nicht unbegrenzt auf sein Geld wartet, geben wir nach einer Woche ohne Rückmeldung automatisch frei; du bekommst vorher eine Erinnerung und kannst bis dahin jederzeit ein Problem melden.

Du hast selbst einen 3D-Drucker?

Als Anbieter druckst du Aufträge aus deiner Region. Du hinterlegst, welche Drucker, Materialien und Farben du hast — passende Aufträge schlagen wir dir vor.

Anbieter werden